Bloggenlernen II. Das Loch und der schöne Pinguin

Wieder eine neue Erfahrung gemacht auf meinem Blogfindungstripp. Ich mache Bekanntschaft mit… dem Loch [dramatisches Tatatataaaa aus dem Off].

Das Loch befindet sich auf direktem Wege zwischen einer neuen Idee und dem Knopf, mit dem man vom „Entwurf“ auf „Publizieren“ schaltet. Dabei ist es ja nicht so, dass es nichts zu schreiben geben würde. Ich ignoriere nur bis dato die goldene Regel, notfalls eben einen kleinen Text, etwas Belangloses,  zu publizieren, anstatt schon wieder eine Enzyklika. Diese kleinen, belanglosen Texte aber fallen stets ins Loch – während parallel die Enzyklika zuviel Zeit frisst und auch nur mühevoll vorankommt. (Eigentlich kommen diese Mahnschriften  immer nur voran, wenn ich geärgert werde – was heute wieder der Fall war, durch einen Überblogger, der noch gar nichts von seinem Glück weiß. be aware ;-))  

Wie dem auch sei, so geht das nicht weiter. Das kann ich keinem meiner beiden Followern antun. Deshalb gibt es eine neue Kategorie mit dem Namen „Schön“. Diese Kategorie lege ich quer über das Loch. Finden werden sich hier allerlei ebenso belanglose wie wundervolle Momente, die so noch nie im Deutschen Fernsehen gezeigt wurden.

Ich beginne mit: Die Geburt eines brandenburgischen Pinguins.

 

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